Mitarbeitenden-Mosel-Marsch

Von Bullay bis nach Alken hajkten wir Ende September und erlebten in sieben Tagen den Wechsel vom Spätsommer zum Frühherbst. Auf den Pfaden entlang der Mosel erklommen wir so manchen Weinhang und genossen die wunderbare Aussicht auf die Moselmäander.

Entlang der Wege fanden wir viele Obstbäume und konnten uns die Bäuche mit Bergpfirsischen, Brombeeren, Birnen, Äpfeln und natürlich Weinbeeren vollschlagen. Auch den ein oder anderen Schoppen guten Weines und Federweißen ließen wir uns munden.

Auf unseren Wegen konzentrierten wir uns dabei auf das Voreinandersetzen der Füße und das Genießen der Aussicht auf so mancher Burg. Mit schwerem Gepäck waren wir nicht belastet, da wir dies mit Autos schon immer zum nächsten Schlafplatz schafften.

Dies ermöglichte uns auch, den ursprünglichen Plan ganz unserer Tagesform anzupassen und auch weiter entfernte Ziele, wie die längste Hängebrücke Deutschlands oder eine Vulkantherme einzubeziehen.

Außerdem konnten wir uns in mehrere Gruppen aufteilen und jede Gruppe ganz individuell die Streckenlänge festlegen. Jeder kam auf seine Kosten: manch einer flog von Burg zu Burg, während andere die Burgen auch von innen betrachteten und die ausgestellten Altertümer bestaunten.

 

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